Update: Nikko Hotel Düsseldorf

„konnichi-wa“ in Düsseldorf

Die japanische und die deutsche Kultur haben einige Schnittstellen, doch gibt es auch große Unterschiede. So ist – bedingt durch die geographische Lage – auf den vier Inseln, die Japan bilden, der Raum begrenzt. Das gilt auch für die Zimmer im Nikko Hotel im japanischen Viertel Düsseldorfs. Dennoch gelang mit unserer Neugestaltung von 230 der 386 Zimmer ein west-östlicher Dialog, der die hohen Ansprüche asiatischer wie europäischer Reisender erfüllt.

Höchste Funktionalität, angenehmer Komfort und zeitlose, kulturübergreifende Ästhetik: Das waren die Anforderungen, denen unsere Innenarchitekten bei der Umsetzung der bauseitigen Entwürfe nachgekommen sind. Diese greifen den japanischen Ansatz der reduzierten Form, des minimalistischen, aber vollendet durchdachten Designs beim Entwurf des Raumkonzepts auf – und es ist genau diese international orientierte, planerische Flexibilität, die in einer zunehmend global ausgerichteten Hotelarchitektur Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit beweist.

Lackweiße Flächen, dunkel gebeizte Eiche, edle Erdtöne und Marmor-Akzente in den Bädern: Das sind die ästhetischen Leitlinien der innerhalb von 9 Monaten konsequent renovierten Zimmer, die japanische Schlichtheit mit europäischen Materialien umsetzen.

Mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts geht Brumann in den Endspurt: Nach der Verwandlung bestehender Büroräume in weitere Zimmer haben wir nun begonnen, Teile des Restaurants sowie der Konferenzräume zu modernisieren.

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